Chakren
Die Chakra-Lehre ist eine sehr alte Lehre (Tausende von Jahren alt) und kommt aus der indischen Yogatradition. Aber auch außerhalb der indischen Kultur, bei den Ägyptern, Griechen und auch indianischen Heilern war die Chakra-Lehre bekannt. Das bedeutet, dass überall auf der ganzen Welt energetisch gearbeitet wurde. Chakra bedeutet Kraftzentrum und kommt aus dem Sanskrit, was übersetzt so viel wie „Rad“ bedeutet. Es gibt sieben Hauptchakren. Dies sind: Wurzel-, Sakral-, Solar Plexus-, Herz-, Hals-, Stirn- und Scheitelchakra. Bei den Tieren sind die Chakren ähnlich wie beim Menschen angeordnet und ihre „Funktionen“ sind die gleichen. Da alle Chakren miteinander kommunizieren, sich untereinander ernähren, macht sich eine Störung sofort bemerkbar. Das bedeutet, dass durch eine Störung die Entstehung einer Krankheit begünstigt wird. Stau und Blockaden können Geistheiler oder Aurasichtige erkennen. Wer dies nicht kann, hat die Möglichkeiten, Chakren auszutesten. Dies kann kinesiologisch (Muskeltest) oder über die Tensortestung geschehen. In dem Moment, wo ein Stau im Körper ist, kann keine neue Energie mit Informationen nachfließen. Stau und Blockaden müssen nicht zu Krankheiten führen, wenn man Entspannungstechniken (z.B. Reiki, Bestrahlung mit Licht, Heilsteine, Mantra) regelmäßig durchführt. Bei der Bestrahlung mit Licht wird das jeweilige Chakra mit seiner Eigenfarbe behandelt.
Stau und Blockaden entstehen durch falsche Lebensweisen, negative Gedanken, Umweltbelastungen, schlechtes Umfeld, negative Einflüsse und auch negative Menschen, also negative Schwingungen. Daher sollte man sich mit Positivem beschäftigen, damit wir und die Tiere gesund bleiben. Stirn- und Scheitel-Chakra arbeiten immer zusammen, sie „streiten“ sich zwar ab und zu, arbeiten aber trotzdem zusammen. Hierzu ein Beispiel an einem Menschen: Negative Gedanken haben einen Stau im Stirn- und Scheitel-Chakra verursacht, welches zu einer Blockade im Wurzel-Chakra geführt hat. Das bedeutet genauer ausgedrückt: ein Stau, welcher zu viel an Energie birgt, löst eine Blockade, welche zu wenig Energie aufweist, aus. So löst ein Stau im Hals-Chakra eine Blockade im Sakral-Chakra aus; ein Stau im Herz-Chakra eine Blockade im Solarplexus-Chakra; ein Stau im Solarplexus-Chakra eine Blockade im Herz-Chakra; ein Stau im Sakral-Chakra eine Blockade im Hals-Chakra; ein Stau im Wurzel-Chakra eine Blockade im Stirn- und Scheitel-Chakra.
Ein Stau in der oberen Hälfte des Körpers kann so schlimm werden, dass die untere Hälfte blockiert wird. Es ist ja auch allgemein bekannt, dass negative Gedanken sich auf die Psyche auswirken, also krank machen. Es kann auch umgekehrt sein, nämlich durch Stress, Hektik kann es zur Blockade der oberen Hälfte führen, man also keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Man sollte bei der Tierhaltung darauf achten, dass man Streß und Hektik meidet und ihnen das Gefühl der Geborgenheit und Liebe gibt. Aber auch wenn wir Menschen krank sind, „übernehmen“ es die Tiere gerne, sie nehmen es uns ab. Das mag für viele jetzt abgehoben klingen, aber die meisten Hunde, Pferde, Katzen und einige andere Tiere sind aurasichtig und sie sehen, wenn es uns nicht gut geht! Man kann ihnen also nichts vormachen.
Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, gebe ich folgenden Hinweis: Reiki-Behandlungen einschließlich der hier beschriebenen Wirkungen sind wissenschaftlich umstritten und werden von der Lehrmedizin nicht anerkannt.<< zurück zur Übersicht